Nicht nur der Rücken leidet unter der ständigen Arbeit am PC. Durch das dauernde Tippen und Klicken droht auch ein schmerzhafter Mausarm. Damit es dazu nicht kommt, empfehlen Orthopäd*innen ein regelmäßiges Workout für Arm und Hände.
2941 Organe wurden im Jahr 2020 gespendet. Das sind trotz Corona fast genauso so viele wie 2019. Trotzdem klaffen Bedarf und Spenden noch weit auseinander.
Für manche Menschen kann das Homeoffice zur Alkohol-Falle werden. Stress, Frust und Einsamkeit verleiten sie dazu, das erste Glas schon mittags zu genießen. Eine neue Broschüre gibt konkrete Tipps, wie man sich davor schützt.
Etwa 5 bis 10 Prozent der Kinder haben eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Eine neu entwickelte Lern-App trainiert ihren Sprachrhythmus und hilft dadurch, Lesen und Schreiben zu lernen.
Reisen in Corona-Zeiten ist durch die vielen pandemiebedingten Bestimmungen deutlich komplizierter als sonst. Manch einer will (oder kann) aber trotzdem nicht ganz auf das Fliegen verzichten. Wie hoch die Infektionsgefahr im Flugzeug ist, hat das Universitätsklinikum Frankfurt an Hand eines konkreten Falls untersucht.
Eisstockschießen, Schlittschuhlaufen oder bloßes Spaziergehen auf zugefrorenen Gewässern ist bei Klein und Groß beliebt. Leider kommt es dabei immer wieder zu gefährlichen Eiseinbrüchen. Tipps für ein sicheres Eisvergnügen gibt´s vom DLRG.
Ein hängender Mundwinkel, plötzlich erschlaffte Gesichtsmuskeln – Symptome, die sofort an einen Schlaganfall denken lassen. Doch nicht immer steckt eine gefährliche Erkrankung dahinter.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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